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EINE HANDVOLL GLÜCK-LICHE GEDANKEN

Zahlreiche wissenschaftliche Studien haben mittlerweile herausgefunden, dass positives Denken die Lebenserwartung erhöht und Optimisten gesünder sind. Vielleicht gibt es ihn auch aus genau diesem Grund, den „Tag des positiven Denkens“? Dieser alljährlich am 13. September stattfindende Ehrentag ist wahrscheinlich noch nicht in vielen Köpfen verankert. Bester Anlass also, uns hierzu einmal ein paar (positive 😉) Gedanken zu machen, zumal wir mit unserer Chefin Birgit eine echte Berufsoptimistin bei Jalall D’or an der Spitze haben.

Folgende Situation: Du sitzt abends auf dem Sofa und holst Dir Deine angebrochene Nussmischung „Genüssliche Auszeit“ dazu. Ärgerst Du Dich dann gerade, dass die Tüte schon wieder halb leer ist? Oder freust Du Dich, dass Du noch eine halbe Tüte mit leckeren Nüssen im Schrank gefunden hast? Nicht nur am 13. September solltest Du Dich für letztere Option entscheiden, denn tatsächlich hat positives Denken einen großen Einfluss auf Dich selbst, Deine Umgebung und sogar auf Dein Immunsystem.

Wenn zu viele negative Gedanken Deinen Alltag bestimmen, wirst Du nämlich auf Dauer krank. Du aktivierst dadurch die Stresshormone in Deinem Körper, was auf lange Sicht zu einer Depression, einem Burn-Out und sogar zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen kann. Im Übrigen gewinnst Du wenig Freunde mit einer ständig negativen Einstellung, denn wer möchte ständig Dein Genörgel und Deine schlechte Laune um sich haben? Das zieht Dein Umfeld letztendlich selbst mit herunter und macht somit auch Deine Umgebung krank.

Zum Glück kann aber gute Laune ebenso ansteckend wirken. Jetzt aber nur darauf zu warten, dass Dein Partner oder der immer fröhliche Kollege Dich aus dem (Dauer-)Tief befreit, ist nicht der richtige Weg. Werde selbst aktiv, denn nur Du selbst kannst Deine Einstellung und damit auch die Frage der Sichtweise ändern. Es klingt vielleicht banal, aber für die positive innere Grundstimmung hilft oft schon ein Lächeln. Es entschärft so manchen Alltagsärger, weckt dabei Deine Glückshormone und lässt Dich zudem sympathischer wirken. Teste es an einem miesen Tag einfach mal mit einem Blick in den Spiegel. Das soll übrigens auch helfen, wenn Du Dich als Autofahrer gerade mal wieder über Deinen Vordermann ärgerst. Lächeln und dabei fluchen soll dabei ungemein entspannen 😉

Ein weiterer Tipp: Versuche, einer scheinbar nervigen Situation etwas Positives abzugewinnen, schärfe Deinen Blick für positive Kleinigkeiten und lerne diese wieder wertzuschätzen. Kleine Kinder sind Meister darin, sich an Kleinem zu erfreuen und vor allem auch den Moment zu genießen. Von ihnen können wir tatsächlich viel lernen. Draußen gießt es in Strömen? Oh, wie schön, denkt sich das Kind. Dann kann ich später in Gummistiefeln in die Pfützen hüpfen und vielleicht entdecke ich nachher sogar ein paar Regenwürmer? Etwas frische Luft und Bewegung helfen auch den Großen auf jeden Fall schon mal dabei, wieder einen klareren Kopf zu gewinnen und ein negatives Gedankenkarussell zu stoppen.

Natürlich gibt es persönliche Krisen und auch diese Tage, an denen sich schon morgens alles gegen einen zu verschwören scheint. Klar ist es dann bequem, sich in die Opferrolle zu begeben und zu jammern, dass heute nicht Dein Tag oder dieses nicht Dein Jahr ist. Und gewiss braucht man manchmal auch etwas mehr Zeit und Geduld, um mit dem einen oder anderen Problem oder Schicksalsschlag auf eigene Art und Weise fertig zu werden und der eigenen Trauer genügend Raum zu geben. Hier hilft es, wenn der Mensch eine gesunde Form von Resilienz bereits in sich trägt – also die Kraft, innerlich gestärkt aus einer Krise herauszukommen. Einen interessanten Blogartikel zu diesem Thema haben wir für Dich bereits veröffentlicht unter: „Resilienz und Ernährung“.