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Resilienz und Ernährung

Resilienz – die Kraft, die Erfolge schafft

Was ist überhaupt Resilienz?

Bei der Resilienz geht es um die Kraft, die ein Mensch entwickelt, um nach Krisen wieder in seine ursprüngliche Form zurückzukommen, im besten Fall sogar daran zu wachsen, um dann sagen zu können: „Mir geht es soooo gut.“

Die 7 Resilienzfaktoren

Die amerikanische Entwicklungspsychologin Emmy Werner hat in einem Langzeitprojekt festgestellt, dass es 7 Faktoren gibt, die das „Immunsystem der Seele“ ausmachen:
   1. Akzeptanz
   2. Kommunikation
   3. Lösungsorientierung
   4. Selbstbewusstsein
   5. Verantwortungsbewusstsein
   6. Zukunftsorientierung
   7. Zuversicht

Manche Menschen haben diese Eigenschaften bereits in der Kindheit mitbekommen. Allerdings nicht jeder.

Die gute Nachricht ist: Diese Fähigkeiten lassen sich lernen!


Wie werde ich resilient?

Das persönliche Energiemanagement ist ein entscheidender Faktor zur Entwicklung von Resilienz. Auf dem Weg dahin lassen sich die eigenen Energiequellen entdecken und nutzen. So kann jeder für sich selbst immer weiter in die Richtung wachsen.

Was hat Resilienz mit Ernährung zu tun?

"Der Mensch ist, was er isst." (Ludwig Feuerbach)
Bei der Resilienz geht es auch darum, persönliche Stärke zu entwickeln. Eine gesunde und ausgewogene Ernährung trägt in erheblichem Maße dazu bei. Ludwig Feuerbach hat bereits 1850 erkannt, dass Ernährung mehr ist, als den Körper mit Lebensmitteln zu versorgen. In seinem Zitat: "Der Mensch ist, was er isst“ bringt er die große Bedeutung von Nahrung für Körper und Geist zum Ausdruck.
Ein gesunder Körper ist eine wichtige Voraussetzung für die Entwicklung eines starken Selbst. Gesunde Ernährung gibt dem Körper Kraft und Ausdauer und damit auch körperliche und emotionale Leistungsfähigkeit.
Körper, Geist und Seele sind eine Einheit, ein Ökosystem. Wenn wir uns wohl fühlen, fließt die Energie. Die richtige Ernährung trägt somit zur gesamten inneren Ausgeglichenheit bei.

Eine basische Ernährungsweise hält gesund

Eine gesunde Ernährungsweise ist die basische Ernährung. Sie versorgt den Menschen mit leicht verwertbaren basischen Mineralstoffen sowie mit allen Nähr- und Vitalstoffen, die der Körper benötigt, um in sein gesundes Gleichgewicht zu finden. Ein harmonischer Säure-Basen-Haushalt ist eine wichtige Vorausssetzung für ein gesundes und vitales Leben.
Letztendlich ist es auch wichtig, dass wir selber ein Gefühl für das entwickeln, was uns gut tut, denn jeder Körper reagiert individuell. Allgemein zu empfehlen sind jedoch ökologisch produzierte natürliche Produkte: viel frisches Obst und Gemüse, Kräuter, hochwertige Gewürze und in Maßen Vollwert-Getreideprodukte. Fleisch sollte auf besondere Tage reduziert werden.
Zu Milchprodukten gibt es sehr unterschiedliche Meinungen. Sie werden von vielen Menschen nicht vertragen und in dem Fall ist es wichtig auf andere Calcium und Proteinquellen auszuweichen.


Nüsse sind natürliche Kraftquellen Walnuesse

Ein hochwertiger Eiweiß- und Calciumersatz stellen Nüsse dar. Nüsse sind wahre Energiepakete. Sie beinhalten sehr hochwertige Fettsäuren und wichtige Proteine. Klassische Walnüsse können z.B. auf unterschiedliche Weise dazu beitragen, das Herz-Kreislauf-System gesund zu erhalten.
Auch die B-Vitamine in den Nüssen sind essentiell für unser Wohlbefinden und für unsere Gesundheit. Alle B-Vitamine sind wichtige Regulatoren im Kohlenhydrat-, Fett- und Eiweißstoffwechsel. Sie wirken insgesamt stoffwechselaktivierend und sind sie wichtig für die Blutbildung, Außerdem gehören sie zu den sogenannte Radikalenfänger.
Insbesondere Haselnuss und Mandeln trumpfen mit einem hohen Vitamin E-Gehalt. Vitamin E trägt dazu bei, die Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Die Mandel gehört außerdem zu den besonders basischen Lebensmitteln.
Viele Menschen leiden unter Magnesium- oder Calciummangel. Nüsse sind ausgesprochen kostbare Mineralstofflieferanten. Der Cashewkern führt die Nüsse mit Magnesium an, die Mandel mit Calcium und Kalium, die Kokosnuss und die Paranuss mit Selen.


Trockenfrüchte - aromatisch und nachhaltig

Mit isoliertem Zucker sollte nur sehr sparsam umgegangen werden. Zu viel an Industriezucker macht antriebslos, müde und auf Dauer krank. Trockenfrüchte sind eine wunderbare Alternative zu herkömmlichen Naschereien. Getrocknete Datteln, Feigen oder im Sommer getrocknete Ananas und Mango schmecken köstlich und sättigen nachhaltig. Der Genuss von Trockenfrüchten wirkt sich ebenfalls positiv auf Konzentration und Wohlbefinden aus.
Nicht zuletzt sollte genügend reines Wasser getrunken werden. Wasser trägt zur Entgiftung und Entsäuerung bei und bringt unseren Stoffwechsel auf Trab. Zu wenig Wasser wirkt sich außerdem negativ auf unsere Denkleistung und die Konzentration aus.

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