Kürbiscurry mit Haselnüssen und getrockneten Physalis

Kürbiscurry Kürbiscurry

Der Hokkaidokürbis ist immer wieder lecker und sehr vielseitig. Die ersten Exemplare findet man schon im August auf einigen Märkten. Seine Saison geht bis weit in den Winter. Und das Schöne ist, dass er sich bis zu einem Jahr lagern lässt.

Schwierigkeitsgrad: mittel

Zubereitungszeit: 45 Minuten

Zutaten für 4 Personen

  • 1,5 kg Hokkaido Kürbis
  •  2 große Zwiebeln
  •  1 Knoblauchknolle
  •  1 Bund glatte Petersilie
  •  30 g frischer Ingwer
  •  100 g Haselnüsse
  •  150 g  getrocknete Physalis
  •  4  Tomaten
  •  1 TL Curry
  •  1 TL Garam Masala
  •  1 TL Cumin
  •  Salz und Pfeffer
  •  100 ml Kokosmilch

Kübiscurry mit Haselnüssen und getrockneten Physalis

Zubereitung

Kürbis4a (Individuell)

 

  1. Den Kürbis waschen, halbieren, Kerne oder Fasern mit einem Löffel aus der Mitte entfernen. Die Schale des Hokkaido-Kürbis kann mitgegessen werden, er braucht also nicht geschält, sondern lediglich in ca. 3 cm grobe Würfel zerteilt zu werden. Zwiebeln, Ingwer und Knoblauchzehe schälen und würfeln. Tomate waschen und grob zerteilen.
  2. Jetzt die Kürbiswürfel in einem mittelgroßen Topf mit etwas Olivenöl 7 Minuten anbraten. Zwiebel, Ingwer, Knoblauch und Tomatenwürfel dazu geben und nochmal 5 Minuten braten lassen. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
  3. Curry, Cumin und das Graram Masala in 100 ml Kokosmilch verrühren und den Kürbis damit ablöschen. Die getrockneten Physalis in den Topf geben. Alles 15 Minuten mit Deckel köcheln lassen. Ich habe dem Ganzen noch etwas Biss gelassen, so bleiben die Kürbisstücke schön sichtbar.
  4. Zum Anrichten die gewaschene Petersilie und die Haselnusskerne grob hacken und über das Curry streuen.

 

Tipp: Dazu passt Basmatireis oder ein Stück Faldenbrot, kurz im Ofen aufgebacken.

 

Kürbis9a (Individuell)

 

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