Schnee, Schnee - oh weh

Dienstag, 15.01.2013

Morgens beginnt es zu schneien und es hört nicht auf. Ausgerechnet ein Tag vor dem Wochenmarkt. Was tun? Schaffen wir es ohne Probleme mit den schweren Anhängern auf den Horsteberg? Fahren wir mit einem oder mit 2 Anhängern? Wir warten ab. In dem Park hinter unserem Haus versammeln sich die Kinder mit ihren Eltern zum Rodeln. Ich erinnere mich an früher und freu mich zumindest für die Kinder. Vor der Haustür fegen wir unendwegt den Neuschnee beiseite.

Nachmittags kommt eine Mail von Wolle unserem Vorstandsvorsitzenden:

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
nach Rücksprache mit dem Ordnungsamt  ist für morgen Mittwoch, 16. Januar fogendes geklärt:
DER MARKT WIRD NICHT ABGESAGT
Es bleibt jedem Händler selbst überlassen, ob er kommt oder nicht.
Allen denen, die trotz Schnee kommen wünschen wir einen erfolgreichen Markt.
Es grüßt euch im Namen des Vorstands
Wolle

Abends 19 h

Ich laufe mit Mina zum Domplatz, um die Lage zu checken. In den letzten Jahren kam es vor, dass der Domplatz an Markttagen nicht vom Schnee geräumt wurde, aber dieses Mal trafen wir auf ein Räumfahrzeug, dass dabei war den Schnee auf den z.Z. gesperrten Parkplatz zu schieben. Vielleicht doch fahren? Aber die Abfahrt zum Spiegelturm war noch komplett mit Schnee bedeckt.

Zuhause angekommen entschieden wir uns schließlich den Markt ausfallen zu lassen. Die Gefahr schien uns zu groß.

Am nächsten Tag waren nur wenige Kollegen auf den Markt gekommen und auch ein Großteil der Kunden bevorzugten es an diesem Tag zu Hause zu bleiben.

An solchen Tagen sind wir froh einen Onlineshop zu haben. Wie schön ist es auch, an Schlechtwettertagen vom gemütlichen Zuhause aus Trockenfrüchte und Nüsse einkaufen zu können :)

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